VILOU

Don Juan

Bei VILOUs Jazz-Pop Projekt Déjà-vu gibt es Tide-Lounge in einem Sound à la Hot-Club de France, Zaz und Vaya con Dios.
Einflüsse aus Jazz, Pop, Swing, Chanson und Gypsy verschmelzen zu einer neuen Einheit.

Die - meist deutschen - Texte sind geschaffen für die starke Frau und den wahren Mann an ihrer Seite. Mit oft untypischen Blicken auf das tagtägliche Leben, mit Witz, Pep und Ironie entführen die Musiker das Publikum in ihre vilounatische Welt.
Urheber:
VILOU
Besetzung:
Marie-Lou (Gesang), Kristofer Vio (Geige und Gesang)
Website:
tide-lounge-music.de/

Ralph Kricke

Lange Zeit

Ralph Kricke ist in vielen Rollen beim SummerJazz Pinneberg aktiv. Als Fan der ersten Stunde hat er bereits 1996 den ersten Konzerten gelauscht. 1997 hat er als Pianist einer Big Band mitgewirkt, aus der später die Elms-Horns Big Band hervorging, die ebenfalls in diesem Online-Festival vertreten ist. Seinen ersten SummerJazz Preis erhielt er 1999 als Teil der Formation „Kreatheater… singt!“, für die die Festival-Jury spontan einen Performance-Preis ausgerufen hatte. Es folgten weitere SummerJazz Preise, sowohl mit den Elms-Horns als auch mit seiner Formation Meta & Friends.

Seit 2005 ist er aktiv an der Organisation des Festivals beteiligt, 2017 übernahm er die Rolle des 1. Vorsitzenden des Fördervereins SummerJazz Pinneberg e.V.

Ralph Kricke hat es sich nicht nehmen lassen, auch ein Video zur aktuellen Situation beizusteuern.
Urheber:
Text: Ralph Kricke, Musik: Billy Joel
Besetzung:
Ralph Kricke (Gesang)

Gibson//Günther

Pieces For The Landscape - Part 2&3

Die beiden aus Norddeutschland stammenden Musiker Alexander Gibson und Andreas Günther kennen sich schon viele Jahre.

Zur Zeit leben sie im Berliner Exil und haben sich dort zusammengefunden, um für den Pinneberger SummerJazz ein krisensicheres Musikvideo in wohnlicher Atmosphäre zu drehen. Während Alex Gibson es sich mit seiner Jazz-Trompete auf der Couch gemütlich gemacht hat und dort seine Improvisationen in das Mikrofon spielt, sitzt Andreas Günther an einem Rhodes Piano Mark 1 aus den 70er Jahren und sorgt durch den Gebrauch eines leicht rauschenden Roland Jazz-Chorus 120 für einen warmen Sound. Am besten lässt sich die Musik über gute Lautsprecher oder Kopfhörer genießen.
Urheber:
Andreas Günther, Alexander Gibson
Besetzung:
Alexander Gibson (Trompete), Andreas Günther (Rhodes Mark1 SeventyThree Stage Piano)
Website:
www.andreasguenther.org

Ari Erev

Jump Into The Water

This is one of the leading tracks from my album titled "Flow".
The meaning of the song title - "Jump into the Water" - is: "Take Your Chances".
It is not always possible to check and be sure about everything related to a decision or a change you make in your life, and you sometimes need to "Jump into the Water", without having full information about what will happen...
Urheber:
Ari Erev
Besetzung:
Ari Erev (Piano Stainway & Sons.), Yuval Cohen (Soprano Saxophone), Eli Magen (Bass), Ron Almog (Drums), Gilad Dobrecky (Percussion)
Website:
arierev.com

Hanse Jazz Quintett

I’ve Got Another Rhythm

Ein kerniger Bass, glänzendes Metall, impulsive Rhythmen, harmonische Entdeckungsreisen - das alles zeichnet das Hanse-Jazz-Quintett aus. Das Repertoire ist verwurzelt im traditionellen Jazz, schafft aber genauso Raum für moderne Klänge. Ihren gemeinsamen Hafen finden die fünf Musiker jedoch in der Tradition berühmter Hardbop-Formationen. Ob Stücke von Horace Silver, Joe Henderson oder Eigenkompositionen – wichtig ist der Band, die Zuhörer zu fesseln: durch Groove, durch mitreißende Soli und nicht zuletzt durch einen erdigen Band-Sound.

Jazztrompeter Martin Berner gründete das Hanse-Jazz-Quintett im Mai 2018. Mit Niklas Müller, der u.a. am Jazzinstitut Berlin studierte, Ilja Ruf, Preisträger des „Steinway Förderpreis Jazz“ und den beiden MHL-Studenten Leon Sladky am Saxofon und Kristoph Krabbenhoeft am Schlagzeug hat sich eine Band gefunden, die vorwärtsgewandt die Tradition pflegt.
Urheber:
Allan Botschinsky
Besetzung:
Martin Berner (Flügelhorn), Leon Sladky (Saxophon), Ilja Ruf (Klavier), Niklas Müller (Kontrabass), Kio Krabbenhoeft (Schlagzeug)
Website:
www.martinberner.com/bands/hanse-jazz-quintett/

Chapeau Manouche

What If

Zwei Gitarren, eine Geige und ein Kontrabass: In dieser für die Jazzmusik ungewöhnlichen Instrumentation erklingt die Musik der vier Oldenburger Musiker. Angelehnt an die Musik des Jazzgitarristen Django Reinhardt spielt das Quartett konzertanten Swing zwischen Tradition und Moderne. Chapeau Manouche erobert seit 2008 große und kleine Bühnen, vor allem aber die Herzen ihrer Zuhörer.

Die Gitarristen Manolito Steinbach und Wilhelm Magnus verleihen mit ihrem energiegeladenen Rhythmus- und Solospiel dem Ensemble die charakteristische Prägung des Sinti-Swings. Die in der Jazzmusik selten zu hörende Geige - gespielt von Clemens Schneider - verfeinert den Klang, während Benjamin Bökesch mit seinem erdenden Bassspiel das Fundament dieser mitreißenden und lebensfrohen Swingmusik gießt.

Die Spielfreude der vier Musiker führte das Quartett in den vergangenen Jahren zu vielfältigen Projekten, sei es die Zusammenarbeit mit Gastmusikern (z.B. mit dem Geigenvirtuosen Martin Weiss, der Sängerin Katja Knaus oder der North West Concert Band) oder das Mitwirken an der Theaterproduktion „Der Jazzdirigent“.

Das Quartett hat zwei CDs (2013 und 2016) sowie eine Live-DVD (2015) aufgenommen.
Urheber:
Wilhelm Magnus
Besetzung:
Clemens Schneider (Geige, Melodica), Wilhelm Magnus (Gitarre), Manolito Steinbach (Gitarre), Benjamin Bökesch (Kontrabass)
Website:
www.chapeau-manouche.de

Triange

Les Valseuses / French Touch

Die drei Musiker aus Oldenburg und dem Oldenburger Land verbinden in ihrem Trio Einflüsse aus Jazz, Latin, Tango Nuevo, osteuropäischer Musik und Nouvelle Musette zu einer äußerst lebendigen und facettenreichen Musik.

Ausgangspunkt ihrer musikalischen Erkundungsreise ist die durch viele unterschiedliche Kulturen und musikalische Strömungen geprägte Musik in Frankreich. Besonders Paris mit dem besonderen Charme der Straßencafés, Kleinkunstbühnen und Jazzclubs und der gewissen französischen Leichtigkeit ist hier zu nennen, wo man wie selbstverständlich neben französischen Musettewalzern auch Swing, argentinischen Tango und vieles mehr hören kann.

Im aktuellen Programm von Triange finden sich somit Stücke so unterschiedlicher Komponisten wie: Richard Galliano, Astor Piazzolla, Django Reinhardt, Renault Garcia Fons ... die entweder aus Frankreich stammten oder direkt in Paris lebten, studierten und konzertierten.
Urheber:
Les Valseuses: Stephane Grappelli, French Touch: Richard Galliano
Besetzung:
Jens Piezunka (Kontrabass), Wilhelm Magnus (Gitarre), Clemens Schneider (Violine, Melodica)
Website:
www.triange.de

Triange

Les Valseuses / French Touch

Die drei Musiker aus Oldenburg und dem Oldenburger Land verbinden in ihrem Trio Einflüsse aus Jazz, Latin, Tango Nuevo, osteuropäischer Musik und Nouvelle Musette zu einer äußerst lebendigen und facettenreichen Musik.

Ausgangspunkt ihrer musikalischen Erkundungsreise ist die durch viele unterschiedliche Kulturen und musikalische Strömungen geprägte Musik in Frankreich. Besonders Paris mit dem besonderen Charme der Straßencafés, Kleinkunstbühnen und Jazzclubs und der gewissen französischen Leichtigkeit ist hier zu nennen, wo man wie selbstverständlich neben französischen Musettewalzern auch Swing, argentinischen Tango und vieles mehr hören kann.

Im aktuellen Programm von Triange finden sich somit Stücke so unterschiedlicher Komponisten wie: Richard Galliano, Astor Piazzolla, Django Reinhardt, Renault Garcia Fons ... die entweder aus Frankreich stammten oder direkt in Paris lebten, studierten und konzertierten.
Urheber:
Les Valseuses: Stephane Grappelli, French Touch: Richard Galliano
Besetzung:
Jens Piezunka (Kontrabass), Wilhelm Magnus (Gitarre), Clemens Schneider (Violine, Melodica)
Website:
www.triange.de

Stubenjazz

Wunder Gibt Es Immer Wieder

Zum ersten Mal „dank Corona“ spielt STUBENJAZZ virtuell in dieser großen Besetzung.
Ein Experiment, das gelungen ist und hoffentlich mal live wiederholt wird.
Urheber:
Christian Bruhn, Arr. Michael T. Otto, Zusätzlicher Text: Elke Wörndle,
Besetzung:
Karin Streule (Gesang), Elke Wörndle (Gesang), Michael T. Otto (Kuhlohorn), Uli Binetsch (Posaune), Andi Schnoz (Gitarre), Johannes Deffner (Gitarre), Heiner Merk (Kontrabass), Christoph Scherer (Percussion) Michael T. Otto spielt exklusiv das von ihm designte ELEPHANT-Kuhlohorn. Christoph Scherer ist Endorser von • Meinl Percussion • Meinl Cymbals • Rohema Percussion • Mr. Muff

Süd.

Stadtrand

Der Versuch, zueinander zu finden. Unterwegs sein und irgendwie nie ankommen. Das Ziel muss wohl in der Nähe von Pinneberg liegen.

Süd. nehmen in ihrem Song „Stadtrand“, dem wohl einzigen deutschsprachigen Talking Blues-Bossa Nova der Welt, die Zuschauer und Zuhörer mit auf eine Reise ins Ungewisse und in die Nacht! Für das SummerJazz Online Festival wurden der Weg nach und Orte in Pinneberg in das Video eingebunden.
Urheber:
Text und Musik: Sebastian von Hase
Besetzung:
Kirstin Moje (E-Bass), Mathis Wieck (Trompete, Backing-Vocals), Thorsten Hinz (andeiro, Reco-Reco, Backing-Vocals), Thilo Möser (Schlagzeug), Heiko Wegener (E-Piano, Backing-Vocals), Sebastian von Hase (Gesang, Konzertgitarre)
Website:
www.suedmusik.de

Ferenc Nemeth

Freedom

Ferenc Nemeth is a world renowned drummer, who continues to push the boundaries of jazz drumming and composition.
In 2020, he won the prestigious Independent Music Award in Jazz Category, with his latest album ‘FREEDOM’. Nemeth has since the early days of his career been one of the most sought after drummers both, in his native Hungary as well as in the United States. Coming from a musical family, his unique dynamism and versatility was fostered from a very early age. An exciting performer and imaginative collaborator, Nemeth is well regarded for his work with the Lionel Loueke Trio and GilFeMa and has also traveled, performed and collaborated extensively as a bandleader, co-leader, sideman and educator as well as initiating creative projects of his own.

From his early days at the Berklee College of Music in Boston and the Thelonius Monk Insitute of Jazz in Los Angeles, Nemeth has learned from and worked with the world's finest jazz musicians and groups including Herbie Hancock, Wayne Shorter, Terence Blanchard, the Billy Childs Trio, Bob Sheppard, Dave Carpenter, John Clayton, Jimmy Heath, The Henry Mancini Orchestra amongst others. Relocating to New York in 2003, Nemeth’s distinctive energy and drive saw his career continuing with many of the same musicians, and also expanding to include the likes of Christian McBride, John Patitucci, Lionel Loueke, John Abercrombie, Dave Samuels, Mark Turner, Hal Crook, David Benoit, Bud Shank, Greg Hopkins, Phil Wilson, Dave Grusin, Eddie Daniels, Eddie Henderson, Ron McClure, Chris Cheek, Aaron Goldberg, Kenny Wheeler, Eli Degibri, Jonathan Kreisberg, John Ellis, Omer Avital, Ilaiyaraaja, the Kenny Werner Coalition and most recently Dhafer Youssef.
Beyond the extensive repertoire of performance and recording, Nemeth has also established his own label, Dreamer’s Collective Records and in 2007, released his debut album of original compositions, "Night Songs" to much accolade and features such luminaries as John Patitucci, Chris Cheek, Mark Turner, Lionel Loueke and Aaron Parks. Displaying sophistication and self-assurance, the recording has established Nemeth as a composer and arranger in his own right. A second project for the label "Triumph" was released in the autumn of 2012, sees Joshua Redman, Kenny Werner, Lionel Loueke as contributors, as well as a small wind orchestra. For over 10 weeks the album was among the Top 15 on the CMJ Jazz Charts. Both of his albums were finalists at the Independent Music Awards in 2008 and 2012, respectively. "Imaginary Realm", the third album for the label was released in 2013 and it features a duo with Javier Vercher (one of Nemeth's long time friends/bandmate) and guest on 2 tracks, Dave Kikoski. The fourth album of the label was released on the fall of 2014 and it's a collaboration with Hungarian legend, guitarist, Attila Laszlo and features two Grammy winning musicians, Jimmy Haslip and Russell Ferrante. His fifth and latest album “Freedom” was released in January 2020. A trio album featuring Gregory Tardy and Tzumo Arpad, following the path Ferenc’s bands without bass. Many of his collaborations have become long-standing partnerships spanning over a decade. 2003 was also the start of Nemeth’s involvement with GilFeMa, a trio also featuring Lionel Loueke and Massimo Biolcati. The trio, that had been playing together since the Berklee days.
Urheber:
written and performed by Ferenc Nemeth
Besetzung:
Ferenc Nemeth (drums, percussion, vocals). Ferenc is Endorsed by DW drums, Zildjian Cymbals, Remo drumheads and VicFirth drumsticks.
Website:
www.ferencnemeth.com/

newgrooves

Matinee Idol / Strange Air

newgrooves - der Name ist Programm: Sechs im Leben und im Groove-Jazz erfahrene Musiker treten an, um in der Tradition von Herbie Hancock, George Duke und Incognito bereits bekannte Titel in einem individuellen, jazzigen Stil neu zu interpretieren und eigene Stücke stilsicher zu entwickeln. Neben tanzbaren Grooves, getragen von der eingespielten Rhythmusgruppe, sind vor allem inspirierte Improvisationen, fließende Melodien und unbändige Spielfreude das Markenzeichen der Band. newgrooves verfügt über ein umfangreiches Repertoire an Instrumental-Stücken, bietet aber auch den perfekten Rahmen für souligen Gesang, der bei fetzigen Stücken und gefühlvollen Balladen gleichermaßen mitreißt. newgrooves begeistert damit sowohl ein jazzorientiertes „Fachpublikum“ in Clubs und auf Festivals als auch ein breites Spektrum eher an funkigen grooves interessierter Zuhörer. Spirit und Soul der Band sorgen in jedem Falle für eine besondere Atmosphäre und eine intensive Interaktion zwischen Band und Publikum.

Das von newgrooves gecoverte Matinee Idol ist der opener aus dem 1981 veröffentlichten Debut-Album „Yellowjackets“ der gleichnamigen Band um Russel Ferrante, Jimmy Haslip, Ricky Larson und Robben Ford. Spielfreude, Virtuosität und Groove dieser Band sind Vorbild und Ansporn für newgrooves.

Die kraftvolle und erdige Ballade „Strange Air“ ist eine Eigenkomposition des inspirierten und kreativen newgrooves-Keyboarders Thomas Brandes. Die hier durchschimmernde Stimmung von Farben, Gerüchen und Tönen des Sommers wird eindrucksvoll und stimmgewaltig interpretiert von der stets energiegeladenen und Optimismus versprühenden Julie Ann. Ihre Stimme ist Nahrung für die Seele – authentisch und mit dem richtigen und exotischen Gewürz.
Urheber:
Matinee Idol: Russell Ferrante, Strange Air: Thomas Brandes (newgrooves)
Besetzung:
Julie Ann (Vocals), Manfred Meine (Tenorsaxofon Selmer Mark 5, Yanagisawa Curved Soprano), Christian Strunge (Gitarre, Fender Stratocaster, Gibson), Thomas Brandes (Keyboards, Nord Elektro 6, Korg Synthesizers), Pierre Brand (E-Bass, Fodera, Fender), Jens Ahlert (Drums, Eigenbau Tischlerei Ahlert, Turkish Cymbals)
Website:
www.newgrooves.de

VICTHAMIN

Herzl 56

VICTHAMIN:
Drei Musikerinnen tragen in diesem Trio ihre musikalischen Einflüsse aus Brasilien, Taiwan, Israel und Österreich zusammen. Gespielt werden Eigenkompositionen, die neben Jazz taiwanesische Volkslieder, brasilianische Rhythmen oder Polkabässe zum Vorschein bringen. Es geht weniger um das Herausheben der Unterschiedlichkeit, als um das Finden einer gemeinsamen musikalischen Sprache.

Herzl 56:
Herzl 56 war die Adresse der Pianistin Tzu-Min Lee während ihres Musikstudiums in Jerusalem. Das Lied erzählt von ihrer dortigen Lebenserfahrung und interkulturellen Einsicht. Sie hat dort den israelischen Jazz kennengelernt und präsentiert diesen heute in ihrer Komposition. Jedes Mal führt sie dieses Stück zurück in die Herzlstraße 56 und es scheint, als würde sich die gerade untergehende Sonne im weißen Stein der Häuser Jerusalems spiegeln. Wenn man genau lauscht, so hört man auch den Gesang der Nachbarn zum Auftakt des Shabbat.
Urheber:
Tzu-Min Lee
Besetzung:
Victoria Pfeil (Bariton Saxophon, selmer mark VI), Thatiana Gomes (Kontrabass, Bassico), Tzu-Min Lee (Klavier)
Website:
www.victhamin.com

Jeanine Vahldiek Band

Magisches Band

Die Band mit der Harfe! Gute Laune Tour

Die Jeanine Vahldiek Band trifft mit ihrem nunmehr fünften Album "Kitschig Wunderbar" wieder genau ins Herz und in die Seele. Durch ihre besondere Musik und die erfrischende Art wird sofort klar: Egal wie der Tag war, diese Gute Laune-Tour wirkt. Der Song „Magisches Band“ erzählt von der einzigartigen Verbindung, die zwischen Musiker und Zuhörer entsteht - vor allem bei einem Gute Laune-Konzert.

Die ungewöhnlichen Klänge der Orchesterharfe, gemischt mit Gesang, unzähligen Percussioninstrumenten, Ukulelenbass und Hawaiigitarre, lassen jeden Song in neuen Facetten erblühen. Man denkt an Pop, Reggae, Jazz und Singer-Songwriter. Ein Konzert der Band ist dadurch sehr kurzweilig und besticht vor allem auch durch das Miteinander der beiden Musiker. Dass dabei alle Finger, Arme und Beine der Zwei in fast unwirklichen Kombinationen die unterschiedlichsten Klänge hervorbringen, erweckt im Zuschauer Faszination.
Urheber:
Jeanine Vahldiek
Besetzung:
Jeanine Vahldiek (Orchesterharfe Ayoama, Gesang, spezifisch: Eigenwind entsrömend durch Hals, Bauch und Seele), Steffen Haß (gaaaanz viel Percussion, Cajon, Jarimba (das weiße Tonding), Schüttelgedöns, Kling-Klang-Kombo, Gesang, spezifisch: wenn er nicht lachen muss)
Website:
www.jeanine-vahldiek.com/de/

JAS Trio

Blues For Anke / Labradorit / Blues For The Cook

Das JAS Trio gründete sich als Nothilfemaßnahme sich langweilender Musiker während der Corona-Krise. Nach Aufhebung der strengen Beschränkungen trafen sich die drei Musiker, um ein paar eigene Songs auszuprobieren.
Urheber:
Blues For Anke: Jens Pollheide, Labradorit: Sebastian Wiemhöfer, Blues For The Cook: Andreas Müller
Besetzung:
Jens Pollheide (Querflöte, Nasenblockflöte), Andreas Müller (Kontrabass), Sebastian Wiemhöfer (Gitarre)
Website:
jenspollheide.wordpress.com/

Tommy Tornado & The Clerks

Downhill

Tommy Tornado' aka Thomas Streutgers is a unique saxophone player who has played reggae and jazz from a young age. Together with The Clerks, one of Germany’s most accomplished Ska & Reggae Bands, Tommy has just released a brand new (mostly) instrumental reggae-jazz album, Back on Track.

When he was only 17 years, in 1997, Tommy Tornado won the Big Boss Jazz Award and his star has been rising ever since. In 1998 he joined Rude Rich & The High Notes and helped them develop into one of Europe’s top bands in the genre, contributing his inventive sax sounds as well as his songwriting skills.

Since then Tommy has toured the world with, recorded for and learned from many of the greatest protagonists of Jamaican and international reggae, including Derrick Morgan, Alton Ellis, The Heptones, Lee Scratch Perry, Meta & The Cornerstones, Aswad, Dennis Alcapone, U Brown, Rico Rodriguez, Winston Francis, Ernest Ranglin, Western Standard Time Orchestra, Victor Rice and many more.

His first two solo albums, Sunrise (2009) and Cool Down (2011) featured guest appearances by Jamaican veteran luminaries such as Ernest Ranglin, Rico Rodriguez, Dennis Alcapone and Winston Francis.
In 2014 Tommy was invited to play Freedom Sounds Festival in Cologne, but didn’t have a backing band. So the festival promoters introduced him to Cologne’s finest purveyors of Jamaican ska and early reggae, The Clerks. It turned out to be a match made in offbeat heaven. More shows together followed and now it is time for a brand new album…

“Back on Track”, which also features a guest appearance by King Django (Stubborn Allstars, NY) as well as three dubs by Dubcreator, is Tommy Tornado`s most conclusive work so far, not least because it is a true band effort. For reggae connoisseurs this record is on par with some of the greatest albums of instrumental jazz reggae by artists like Cedric Brooks & The Light of Saba, Rico Rodriguez or Tommy McCook and The Skatalites.

Tommy Tornado and The Clerks will present his solo albums to audiences all over Europe (and maybe beyond) in the next few months. Their tropical sounds will warm up even the coldest winter nights. Definitely a must-see and –hear for every lover of reggae\jazz!
Urheber:
T.L.Streutgers
Besetzung:
Tommy Tornado (Tenor Sax), Pascal Schafer (Alto Sax), Tobi Kunstein (Trumpet), Tim Duwel (Trombone), Gero Kuntermann (Guitar), Florens Neuheuser (Piano, Organ), Alek Precise (Bass), Boris Manintveld (Drums)
Website:
www.tommytornado.com www.clerks.de

Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater

Die Warme Wollstrumpfhose

Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater kümmert sich seit 26 Jahren mit Theatervorstellungen und musikalischen Hörspielen um humoristische Früherziehung und Erwachsenenbildung.
Urheber:
Text: Josef Parzefall, Komposition: Florian Burgmayr
Besetzung:
Florian Burgmayr (Tuba), Josef Parzefall (Königsdarsteller) Die Tuba ist in F, die Krone aus Schuhkarton-Pappendeckel, orangefarben bemalt.
Website:
www.dr-doeblingers-kasperltheater.de/

Bluesbusters im Duo

Footprints / My favorite things /

Ursprünglich gegründet haben sich die Studenten der HfK Bremen aus der Hardbop-Combo des legendären Posaunisten Ed Kröger.
Mit der Idee, einen Abend mit „Blues“ zu gestalten, entstanden viele Eigenkompositionen, die barrierefrei den Weg zwischen Modern Jazz, freieren Rhythmen und offenen Harmonien und straight ahead Blues ebnen.

Im Video sehen wir Klara Schwabe (vocals) und Lea Baciulis (Gitarre). Weitere Bandmitglieder sind Adam Spoerhase (ts), Yonathan Ghebretensae (p), Magnus Bodzin (b), Jannik Stock (dr).
Urheber:
Footprints: Wayne Shorter, My favorite things: Richard Rodgers,
Besetzung:
Klara Schwabe (vocals), Lea Baciulis (Gitarre) Im Video spielen Klara Schwabe am Gesang mit dem Sure Mikrophon SM 58 über den Schertler Jam und Lea Baciulis an der Gitarre des Modells ESP Eclipse mit Vovox Kabeln über den DV Mark Little Jazz.

JazzSoulowsky feat. Alberz

Fly Me To The Moon / Über Uns Der Himmel

"JazzSoulowsky" präsentiert mit viel intuitiven Groove und Chuzpe die schillerndsten musikalischen Perlen in einem Stilmix aus 20er & 30er, Jazz‘n‘ Soul aber auch Gegenwärtigem in neuem Gewand bis hin zu eigenen Songs.

Dem charmanten Sänger und Entertainer Jens Sokolowski und seinen exorbitanten, brillanten, professionellen Musikern gelingt es immer wieder auf ganz eigene Weise, all den schönen Songs einzigartig schillernde Töne zu entlocken und in einer mitreißenden Performance zum Klingen zu bringen.

Kamera: Matthias Nagel, Quintin Sokolowski
Urheber:
Fly me to the moon: Bart Howard, Über uns der Himmel: Theo Mackeben,
Besetzung:
Kai Ortmann (Drums), Hannes " King" Köppen (Saxophone), Andreas Hinrichs (Crumar mojo XT Orgel), Jens Soko (Vocal)

McEbel One Man Bluesband

I Got My Mojo Working

Die McEbel One Man Bluesband ist eine One Man Band der besonderen Art. McEbel spielt sein Schlagzeug im Sitzen, nicht auf dem Rücken. Darüber hinaus singt er, spielt Gitarre und Mundharmonika. Sein Programm umfasst die ganze Bandbreite des Bluesgenres, vom Countryblues des Robert Johnson über Texasblues a la Stevie Ray Vaughan bis zu Chicago-Blues von Muddy Waters, gewürzt mit kleinen Ausreißern in den Soul eines Ray Charles. Dabei klingen die Songs nicht nach Kopien der Originale, das wäre auch vermessen, sondern nach McEbel - manchmal rau, immer mit Emotion. Sein Sound klingt nach einer kompletten Band und McEbel versteht es, das Publikum auch mit kleinen Stories zu unterhalten. Im Gepäck hat er seine aktuelle 2019er CD ́May I introduce myself́, die neben sechs Interpretationen von Titeln fremder Autoren auch drei Eigenkompositionen enthält.
Urheber:
Willie Dixon
Besetzung:
McEbel (Alle Stimmen und Instrumente (Gibson-Gitarre, National Resolectric Resonator, Hohner-Harps, Farmer Footdrums)
Website:
www.mcebel.de

Eine kleine Jazzmusik

Just In Time / But Not For Me /

Das Ensemble „Eine kleine Jazzmusik“ wurde 1980 von Volker Reckeweg, Hamburgs bekanntem Trompetensolisten und Arrangeur, gegründet. „Leicht-luftig-duftig“ - so drückte es der ehemalige Posaunist der Band & langjähriges Mitglied der NDR Bigband, Günter Fuhlisch, einst aus - sollte die Musik sein.

Unzählige Clubgastspiele sowie Radio- und Fernsehauftritte haben der Band über viele Jahre einen hohen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad verschafft.

Zum Video:
Helge Braun – Camera, Video editor
Gregor Wilke – Camera
Urheber:
Just in time: Jules Styne, But not for me: G. & I. Gershwin,
Besetzung:
Volker Reckeweg (Trumpet, Bandleader), Helmar Marczinski (Alto & Soprano Sax), Stella Mohn (Vocals, im Video Audix Mikrofon benutzt über Bose Anlage), Sebastian Hoffmann (Trombone), Andreas Hinrichs (Piano), Barbara Hörmann (Bass), Robby Schön (Drums)
Website:
www.eine-kleine-jazzmusik.de

Turnpike

Gatekeeper

Turnpike ist eine Jazzformation, die nach dem gleichnamigem Song aus dem Jahr 1953 von J.J. Johnson benannt ist.
Sie besteht aus vier in der Jazzabteilung der HfMT gezüchteten Musikern und vereint ganz unterschiedliche Künstlerpersönlichkeiten.

Bei Turnpike machen die Gegensätze den Sound aus. Doch damit die Musik nicht zum haltlosen Chaos wird, überbrücken zwei Grundideen des Jazz alle Differenzen: Groove und Improvisation.
Urheber:
Leslie Feist
Besetzung:
Peter Scharonow (Kontrabass, Elektro Klavier), David Jedeck (Tenorsax), Leon Saleh (Drums), Anatolii Pinchuk (Posaune)

Uwe Becker Swing Quartett

Wabash Blues

Das Uwe Becker Swing Quartett, gegründet 2016 zunächst mit Chris Schirren, seit 2019 Peter Werner am Schlagzeug, spielt klassische Jazztitel und Evergreens wie beispielsweise Stardust, Petite Fleur, Fly me to the Moon, Some of These Days, Creole Love Call, I Can‘t Give You Anything but Love, When You're Smiling, Satin Doll, C'est ci bon, My Way, Wonderful World sowie einige schöne Schlager aus den 20er Jahren: Es war einmal ein Musikus, Tangogeiger und Heut’ war ich bei der Frida.

Uwe Becker – Klarinette, Tenorsaxophon & Gesang
Fing Ende der 50er Jahre in Uetersen bei den Sandy Street Jazzmen an, machte in den 60er Jahren Tanzmusik mit den Contetts im Rendsburger Raum, spielte 2 Jahre in München bei den United Five, kam dann zurück in den Norden und spielte bei der Riverside Jazzband in Hamburg, dann bei den Rosetown Dixieland Oldies und heute noch bei der Parklane Jazzband.

Jens „Zenni“ Kessler – Piano
Gehört zu den Gründungsmitgliedern der legendären Original Riverside Ramblers in Elmshorn Ende der 50er Jahre, spielte dann lange Zeit bei den Jazzpearls und beim Blue Note Quartett. Jens spielt ein temperamentvolles, transparentes Piano.

Klaus Oertel – Kontrabass
Eine „Institution“ in Deutschlands Norden: spielt seit langer Zeit in diversen Jazz Bands, u.a. mit den Swinging Fourties aus Elmshorn und mit Gregor Wilczeks Blue Note Quartett.
Klaus spielt einen druckvollen, swingenden Bass mit einem sehr schönen Ton.

Peter Werner- Schlagzeug
Erste Schlagzeugkontakte im Alter von 15 Jahren mit einer Schulband in Uetersen. Später führten Jazzlehrgänge im bayrischen Burghausen zu einer jahrelangen Tätigkeit in Combos und einer Bigband in Elmshorn. Aber auch das gerade Metrum kam nicht zu kurz. Weitere Stationen waren eine Tanzband, Rock- und Oldieformationen, eine Country- und Westernband und Schlagzeuger in der Rhythmusgruppe von Gospelchören in Elmshorn und Blankenese.
Auftritte mit diversen Bands, auch als Vertretungs- und Sessiondrummer, führten u.a. nicht nur in den Norddeutschen Raum sondern auch zu einem Auftritt nach Schweden, zum bekannten Jazzfestival Allinge auf Bornholm, zur Kieler Woche auf Windjammern und in die Fischauktionshalle mit den NDR Live-Übertragungen vom Hamburger Fischmarkt. Auch eine Amerikareise mit einem Orchester nach Texas war ein besonderer Höhepunkt.

Mitwirkung auf mehreren CD`s z.B. 2 CD`s mit dem "Peter Wulf Thiessen Trio",
1 CD mit der Oldieband "Billy and the flying Boys" , 1 live CD mit der Dixiland
Band "Swingin` Forties".

Aktuelle Bands:
Percussionist im "Peter Wulf Thiessen Trio“.
Schlagzeuger in der Jump Blues Band "Living Room Kings" , der " Vollis Reunion" Band und den Jazzbands "King Street Jazzmen" und " Uwe Becker Swing Quartett ".

Bisherige Auftritte der Band:
Theaterschiff Batavia Zitat:“ Hannes war begeistert von dieser Band“
Bandreißerkate Haseldorf
Eventschiff Klostersande, Elmshorn
Taps, Uetersen
Knopf, Ellerhoop
Private Auftritte
Urheber:
Isham Jones 1921
Besetzung:
Uwe Becker ( Klarinette, Tenorsaxophon & Gesang), Jens „Zenni“ Kessler (Piano), Klaus Oertel (Kontrabass), Peter Werner (Schlagzeug)
Website:
uwe-becker-swing-quartett.jimdosite.com

Monsieur Pompadour -Djangos Songs-

Into Each Life Some Rain Must Fall

Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohémien Monsieur Pompadour nach Berlin. Zum illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten ein belgischer Sänger, ein ungarischer Geiger, ein äußerst schweigsamer Bassist und ein adeliger Gitarrenvirtuose. Sie gründeten eine Band und überzeugen seither mit einer ganz speziellen Mischung aus heiterem Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie. Lieder, Chansons und Songs über das Leben und die Liebe, vielstimmig gesungen und interpretiert im Stil ihrer Idole Django Reinhardt und Stephane Grappelli. Zum Einstand verlieh ihnen Monsieur Pompadour die Ehre seines wohlklingenden Namens und verschwand dann als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer.

Mit dem Song „Into each life some rain must fall“ möchten wir ein spontanes Lebensgefühl ausdrücken: „In jedes Leben muss etwas Regen fallen. Doch zu viel von dem Zeug fällt gerade in unseres. Doch wir wissen, eines Tages wird die Sonne wieder scheinen!“
Urheber:
Text: Allan Roberts, Musik: Doris Fisher
Besetzung:
Ernesto (Gesang, Gitarre), Ferenc Hegedütok (Violine, Gesang), Florian von Frieling (Mandoline von The Loar), Antti Virtaranta (Kontrabass)
Website:
www.monsieurpompadour.de

Musik For The Kitchen

Lithium (Acoustic Cover)

Wir interpretieren - wie im Jazz üblich - gerne Evergreens. Das Album "Nevermind" von Nirvana enthält viele Evergreens. Es hat nicht nur uns nachhaltig beeinflusst. Cobain sagte, das Lied handele von einem Mann, der sich nach dem Tod seiner Freundin der Religion zuwendet, "als letztes Mittel, um sich am Leben zu erhalten".
Urheber:
Nirvana
Besetzung:
A. Kerwien (Schlagzeug), C. Preller (Gesang und Gitarre), G. Schrader (Gesang und Kawai MP 7 Stage Piano), S. Spaluch (Gesang und Kontrabass)
Website:
www.musikforthekitchen.de/

Elbsound JazzOrchestra

Don't Sit Under The Apple Tree / Hold Tight

Wir, das Elbsound JazzOrchestra, können dieses Jahr auf 30 Jahre Bigbandmusik zurückblicken und haben mit Don't sit under the apple tree und Hold Tight unsere Sängerinnen in den Vordergrund gestellt.

Gegründet 1990 als Bigband Wedel, waren wir schon 2001 als Preisträger beim SummerJazz Festival in Pinneberg dabei. Seit diesem Jahr sind wir immer wieder im Nachbarort Pinneberg beim SummerJazz auf den Bühnen dabei. Sechs Preise haben wir in diesen 20 Jahren gefeiert und aus diesem Grund haben wir dieses Video für SummerJazz 2020 produziert.
Urheber:
Don't sit under the apple tree: Published 1942 by Robbins Music, Text: Lew Brouwn/Charles Tobias, Arrangement: Sam H.Stept, Hold Tight: Published 1938 by Vocalion, Text: Leonard Ware/Sidney Bechet, Arrangement: Fats Waller
Besetzung:
Andreas Thoms (Bandleader), Reiner Kiehn (Organisation, 2.Tenor Sax Keilw+G33erth Toneking), Jörg Bugiel (1.Tenor Yamaha YTS 62), Ulf Klaucke (1.Es Alt und Klarinette Selmer SA 80 Klar. UEBEL), Meike Karsten (2. Es Alt), Isabel Klante (Bariton Sax Yanagisawa B 901), Jens Benölken (1. Posaune B&S Challenger 3055 BO), Anne Quidzinski (2. Posaune King 606), Karsten Bastian (4. Posaune Bach Strativarius 50 B), Matthias Steeger (1. Trompete Schlagerl unikat), Agnes Kliefoth (2. Trompete/Flügelhorn MH one von Thein / Inderbinen Wood), Hendrik Wördemann (3. Trompete), Lars Pargelsen (E-Piano Roland), Dieter Steffen (Gitarre Gibson ES 275), Simone Lütje (E-Bass Fender Jazz), André Preiß (Drums Pearl Drum-Set), Andrea Betche (Gesang Beyerdynamic TGX 480), Dorit Rarisch (Gesang Sennheiser Evolution), Thalke Hansen (Gesang Shure Beta 58).
Website:
www.elbsound.com

Cristina Zeitz singt Liebeslieder, Andreas Ravn drückt passend dazu Tasten

Kat's Song / I'm All Over It

Sängerin Cristina Zeitz als Spezialistin der leisen, feinen Töne gemeinsam mit Andreas Ravn, der als Klavierkabarettist eher musikalische Handkantenschläge austeilt. Kann das gutgehen? Auf jeden Fall! Denn so vermengt sich wunderschöner Jazz- und Chansongesang mit präzise interpretierten Geschichten, zartes Timbre mit aufmerksamstem Timing. Charmant kultivieren sie Liebeslieder authentisch und ohne jeglichen Kitsch und beleuchten den Lebenszyklus der großen Gefühle vom ersten zaghaften Aufflammen bis zum optionalen Doppelselbstmord.

Für den SummerJazz haben sie dieses Jahr extra das Klavier an die frische Luft geschleppt und zwei ihrer Lieblingslieder aufgenommen: "Kat's Song", die wunderbar düster-jazzige Titelmusik aus dem fantastischen Videospiel "Contrast" und eine kräftige Jazz-Boogie-Version von Jamie Cullums "I'm All Over It".

Wem die Musik nicht zusagt, der kann das Video auf stumm stellen und stattdessen im Hintergrund einem Rotkehlchen beim Nestbau zusehen.
Urheber:
Kat's Song: Nicolas Marquis, I'm All Over It: Jamie Cullum
Besetzung:
Cristina Zeitz (Gesang, Beyerdynamic TG-X81), Andreas Ravn (Piano Steinway Z)
Website:
duo.ravn.de

Andre Krikula Trio "Bossa Beats"

Como Dizia O Poeta / Tema Pro Luis

Der Gitarrist und Sänger André Krikula interpretiert teils weltbekannte Kompositionen der „Música Popular Brasileira“ und der "Bossa Nova", etwa von Antônio Carlos Jobim (Garota de Ipanema), Luiz Bonfá (Manhã de Carnaval), Dorival Caimmy (Sou Louco) oder Gilberto Gil (Eu Vim da Bahía) und eigene Kompositionen.

André Krikula, der an der Hamburger Musikhochschule und gefördert durch ein Stipendium in Rio de Janeiro studierte, fühlt sich den Klassikern dieses Musikstils und der Bossa Nova verpflichtet.

Sein virtuoses Gitarrenspiel kann die Nähe zu dem verstorbenen brasilianischen Gitarristen Baden Powell nicht verheimlichen, der leichte Gesang erinnert an die zurückhaltend zärtlich-coole Stimmung von João Gilberto, dem eigentlichen Vater der Bossa Nova.

"...Brazilian guitar, das ist nun mal sein musikalisches Leben… André Krikula ist seit eh so etwas wie eine Institution in Sachen brasilianischer Musik. Gil bleibt nicht Gil, Veloso nicht Veloso. Dazu hat Krikula zu viel eigene Musikalität im Bauch. Was will man mehr von einem deutschen Brasilianer?"
Alexander Schmitz „Jazz-Podium“
Urheber:
Como dizia o poeta: Vinicius de Moraes, Toquinho, Tema Pro Luis: Rosinha de Valenca, Arrangements: Andre Krikula,
Besetzung:
Andre Krikula (Guitar, Vocal),Cesar Ferreira (Drums, Vocal), Axel Burkhardt (Bass) André Krikula spielt eine Doderer Archtop Jazz Gitarre, Cesar Ferreira spielt ein Gretsch Drum Set, Axel Burhardt spielt einen Le Fey-Bass.
Website:
www.andrekrikula.de

Konstantin Reinfeld von REINBERG

Things Ain’t What They Used To Be

Konstantin Reinfeld gilt als einer der vielseitigsten Mundharmonikaspieler weltweit. Wenn man ihm bei seinem Mundharmonika-Spiel zuhört, ohne den gerade erst 24-Jährigen zu sehen, glaubt man, es mit einem erfahrenen und über Jahrzehnte geschulten Musiker zu tun zu haben. Sein chromatisches Spiel auf den diatonischen Hohner-Mundharmonikas klingt technisch und emotional gereift.

Bereits als Jugendlicher sorgt der Autodidakt in der Musikwelt für Furore. Nach seinem ersten Live-Auftritt auf der Frankfurter Musikmesse 2010 wird auch die Firma Hohner auf Konstantins Talent aufmerksam und nimmt das "German Wunderkind" als jüngsten Endorser in sein Programm auf. Seit der Veröffentlichung der ersten beiden vielbeachteten Jazz-Alben mit seinem Hamburger Quartett "Mr. Quilento" ist Konstantin als einer der gefragtesten Mundharmonikaspieler und Dozenten auf der ganzen Welt unterwegs.

Nach erfolgreichen Konzerten mit "Mr. Quilento" präsentiert Konstantin gleich zwei neue Duo-Projekte. Zum einen erscheint 2018 das erste Duo-Album voller Jazz Standards mit seinem langjährigen musikalischen Begleiter Christoph Spangenberg, zum anderen präsentiert er mit dem Pianisten Benyamin Nuss die ungeahnten Möglichkeiten der Mundharmonika in der Klassik und Filmmusik.

2019 wird Konstantin für das Album "Debut" als Nachwuchskünstler Instrumental mit dem Opus Klassik ausgezeichnet und tritt mit Benyamin Nuss in der TV-Ausstrahlung der Preisverleihung aus dem Konzerthaus Berlin vor einem Millionenpublikum auf.
Urheber:
Mercer Ellington
Besetzung:
Konstantin Reinfeld (Mundharmonika)
Website:
www.konstantinreinfeld.com

Kathrin Hinneburg & Norbert Kujus – Quartett

„Montag“ – Ein Mitschnitt aus dem Homeoffice

Vokal, aber nicht normal! Die raffinierte, phantasievoll arrangierte Eigenkomposition mit deutschem Text lässt modernen Jazz jenseits des Alltäglichen erleben. Das Konzept: gleichberechtigtes, improvisierendes Zusammenspiel und musikalischer Dialog.
Urheber:
Komposition: Norbert Kujus, Co-Komposition: Kathrin Hinneburg, Text: Kathrin Hinneburg,
Besetzung:
Kathrin Hinneburg (Gesang, Mikrofon: Sennheiser E 935), Norbert Kujus (Gitarre Little Leona - Stefan Schottmueller – www.schottmueller-guitars.de; handbuilt guitar tube amp - "Blackface 22" – www.tubeampdoctor.com; Guitar Speaker Cabinet: www.palmer-germany.com; Jensen Speaker: www.jensentone.com; Guitar Strings: www.daddario.com; Dunlop Guitar Picks: www.jimdunlop.com), Gerd Bauder (Kontrabass), Thomas Planthaber (Schlagzeug: Elektronisches Drumset mit Homeoffice Erweiterung)
Website:
www.hinneburg-kujus.de norbertkujus.de www.kontrabass-hamburg.de

Triangulo

Outono

Triangulo präsentiert eine Fusion aus Latin­Jazz, Samba und brasilianischer Pop-Musik mit Funk und Reggae Elementen. In ihren Kompositionen vereinen sich lateinamerikanische und europäische Einflüsse zu einem weltmusikalischen Kontext.
Urheber:
Komposition: Christin Bunge, Text: Cleo Cohrs,
Besetzung:
Cleo Cohrs (Voc), Christian Bunge (Gitarre), Gert Woyczechowski (Percussion), Jens Mencl (E­Bass)
Website:
triangulo.info/

In2Blues

The Sophisticated Song / Religiöse Züge

Hamburg hat nicht nur das perfekte Wetter für den Blues, es hat auch die perfekten Jungs dafür.
Klassiker zum Mitsingen, virtuose Improvisationen zum Staunen, groovige Balladen, eigene Songs zum Überraschenlassen. Immer ein Erlebnis auf Konzerten und Veranstaltungen. Auch bei gutem Wetter!

Körrie Kantner (Gesang, Blues Harp, Piano), bekannt als langjähriger Duo-Partner von Blues-Legende Abi Wallenstein, ist ein Virtuose an der Blues Harp und am Boogie-Piano, ein begeisternder Sänger, Frontmann und Entertainer. Zusammen mit Bernd Nowak (Gitarre und Backingvocals) kann er entweder dezent unterhalten – oder stilvoll das Haus rocken!
Urheber:
The Sophisticated Song: Hugh Laurie, Religiöse Züge: Körrie Kantner
Besetzung:
Körrie Kantner (Bluesharp und Gesang), Bernd Nowak (Akustikgitarre, Looper und Backingvocals)
Website:
www.koerrie.de www.berndnowak.com

Karlo Buerschaper

Portrait of Tracy

Als Musiker mit langjähriger Bühnen- und Studioerfahrung ist Karlo Buerschaper live und auf vielen Veröffentlichungen im gesamten deutschsprachigen Raum zu hören.

So war er auch beim SummerJazz Festival Pinneberg häufig mit verschiedenen Bands zu Gast. SummerJazz Fans kennen ihn vielleicht als Bassisten bei "Sam Jones & Trio" oder von den Preisträger-Ensembles "Jane O'Brien Band" und "Four4Soul".

Beim SummerJazz Online Festival 2020 nutzt er die Gelegenheit eine der bekanntesten Solokompositionen für E-Bass zu präsentieren: Das Stück "Portait of Tracy" von Jaco Pastorius, der mit seinem E-Bass den zeitgenössischen Jazz entscheidend geprägt hat.
Das Stück stammt von Jaco's ersten Solo Album, das 1976 quasi über Nacht die Rolle des Instruments im Jazz revolutioniert und ihn selbst weltberühmt gemacht hat.

Die Komposition für unbegleiteten E-Bass setzt geschickt Flageoletttöne (Oberschwingungen der Saiten) ein, die im mehrstimmigen Spiel auf dem E-Bass beeindruckend sphärische und farbige Sounds erzeugen.
Urheber:
Jaco Pastorius
Besetzung:
Website:
www.karlo-b.de/

Farmersroad Bluesband

You can have my husband / Dangerous Mood

Die “Farmersroad Bluesband”, eine Kult Bluesband aus Elmshorn bei Hamburg! Seit über 40 Jahren in Sachen Blues unterwegs, präsentiert sie sich in diesem extra für's SummerJazz Festival angefertigten Video mit der jungen Sängerin Klara Schwabe. Das Video entstand spontan bei einem Aufenthalt der Band im ”Looma Looma”, einem kleinen aber feinen Veranstaltungsort in Norddeutschland. Aufgenommen von einem jungen Filmteam um Finn Kalbow, zeigen die Band und ihre Sängerin, was in ihnen steckt! Musik mit Gänsehautfeeling!
Urheber:
You can have my husband: Debbie Davis, Dangerous Mood: Kevin Moore
Besetzung:
Bandleader, Sänger und Gitarrist Dirk Theege spielt auf einer originalen Fender Stratocaster aus dem Jahre 1959... und singt durch ein Neumann Mikrofon, auf dem Kopf die SummerJazz Cap... Schlagzeuger Randolf Muhl: Also, ich habe auf einem Ludwig Set mit 20" Bass + 12" + 16" Toms gespielt, dazu eine 14" Pearl Masters Snare. Die Becken waren 14" Paiste SoundEdge HiHat, 16" Zildjan Crash, 20" Paiste 2002 Medium Crash, 20" Paiste 505 Heavy Ride. Die Schuhe waren leichte Puma Sneakers und auf dem Kopf hatte ich ein SummerJazz Cap!? Der Bassist Jens Bornhöft Juhl, genannt “Jens van der Groove” spielt einen Sadowsky MV-5, der mit seinem Sound wie immer die ganze Band trägt!!! Zur SummerJazz Cap sagt Jens nur: Ich geh keinen Step, ohne meine SummerJazz Cap...!! Der Keyboarder Ralf “The Fabulous” Gehrt: Ich habe meine Finger mit norwegischer Handcreme von meiner lieben Frau Helen geschmeidig massieren lassen, um dann auf meinem Yamaha CP 50 die Post abgehen zu lassen, natürlich habe auch ich die originale SummerJazz Cap auf dem Kopf gehabt... ohne geht gar nicht!! Der Saxofonist Olaf Barkow: Mein Saxofon ist ein Original “King Super 20” Silversonic Tenorsaxophon. Und ohne SummerJazz Cap geht bei mir gar nix!!! Die Sängerin Klara Schwabe singt durch ein Sure SM 58 und trägt ihren Cowboyhut... mit dem bezauberndsten Lächeln westlich von Santa Fe…
Website:
www..farmersroad.de

Djangonauten

Bei Dir War Es Immer So Schön / When You're Smiling

Die Djangonauten sind eine Gruppe Hamburger Musiker, die sich der Musik der Zwanziger Jahre, besonders der Musik von Django Reinhardt, verschrieben hat.
Mit dem Reiz und der Eleganz der akustischen Swing-Musik, nimmt sie ihre Zuhörer mit auf eine Reise zu den Anfängen der Jazzmusik in das Paris der 20er-Jahre und dem Quintett du Hotclub de France.
Urheber:
Bei dir war es immer so schön: T. Mackeben, When you´re smiling: Fisher, Goodwin, Shay
Besetzung:
Chris Drave (Violine/Gesang), Benjamin Boitrelle (Gitarre), Andrew Krell (Kontrabass/Gesang)
Website:
www.djangonauten.com

Djangonauten

Bei Dir War Es Immer So Schön / When You're Smiling

Die Djangonauten sind eine Gruppe Hamburger Musiker, die sich der Musik der Zwanziger Jahre, besonders der Musik von Django Reinhardt, verschrieben hat.
Mit dem Reiz und der Eleganz der akustischen Swing-Musik, nimmt sie ihre Zuhörer mit auf eine Reise zu den Anfängen der Jazzmusik in das Paris der 20er-Jahre und dem Quintett du Hotclub de France.
Urheber:
Bei dir war es immer so schön: T. Mackeben, When you´re smiling: Fisher, Goodwin, Shay
Besetzung:
Chris Drave (Violine/Gesang), Benjamin Boitrelle (Gitarre), Andrew Krell (Kontrabass/Gesang)
Website:
www.djangonauten.com

Izabella Effenberg & Norbert Emminger Duo

Look For The Silver Lining / Africa /

Izabella Effenberg ist eine der wenigen Jazz Vibrafonistinnen in Europa und die erste aus Polen. Darüber hinaus spielt sie auch das sehr seltene Instrument Array Mbira - eine Art Kalimba mit 5 Oktaven. Während ihres Studiums in Polen und Deutschland hat sie verschiedene Stipendien und Preise bei Wettbewerben bekommen. Seit 2014 organisiert sie auch ein Festival "Vibraphonissimo" in der Metropolregion Nürnberg. 2018 hat sie den Kulturpreis der Stadt Nürnberg bekommen und in 2020 hat sie den virtuellen Wettbewerb "Woman in Jazz Next Generation" gewonnen.
Sie ist als Künstlerin international unterwegs und spielte u.a. mit Leszek Zadlo, Lars Danielsson, Magnus Öström, Vladislav Sendecki, Jan Lundgren, Mark Mondesir, Susan Weinert, Tony Lakatos, Matthias Schriefl, Nils Landgren, Katja Riemann usw.

Norbert Emminger studierte Klassik und Jazz an den HfM in Nürnberg und Frankfurt. Er ist Gründungsmitglied des Nürnberger Sunday Night Orchestra und Mitglied der Thilo Wolf Big Band. Er spielte u.a. in der Conexion Latina, der HR und der SWR Big Band. Er unterrichtet an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und ist auf zahlreichen CDs als Leader und Sideman zu hören.

Steeldrum („Stahlpfanne“ bzw. „Stahltrommel“) ist ein den Idiophonen zugeordnetes Musikinstrument, das auf Trinidad entstanden ist. Ein Ensemble aus mehreren Pans heißt Steelband. Hergestellt werden Steel Pans aus einem konkavgetriebenen Feinblech in Form eines runden Metall-Resonanzkörpers (traditionell: Ölfass), in das Tonfelder (Klangflächen) getrieben werden, um Töne zu erzeugen. Die Tonfelder werden mit Schlägeln angeschlagen.
Hier gibt es noch mehr Info: https://de.wikipedia.org/wiki/Steel_Pan
Urheber:
Look for the silver lining: Jerome Kern, Africa: Lars Danielsson,
Besetzung:
Izabella Effenberg (chromatisches Steeldrum (Steelpan) aus Trinidad, Tobago), Norbert Emminger (Bariton Saxofon von Harald Fallhammer Nürnberg)
Website:
www.izabella-effenberg.com www.izambira.de www.vibraphonissimo.de www.norbertemminger.de

Izabella Effenberg & Norbert Emminger Duo

Look For The Silver Lining / Africa /

Izabella Effenberg ist eine der wenigen Jazz Vibrafonistinnen in Europa und die erste aus Polen. Darüber hinaus spielt sie auch das sehr seltene Instrument Array Mbira - eine Art Kalimba mit 5 Oktaven. Während ihres Studiums in Polen und Deutschland hat sie verschiedene Stipendien und Preise bei Wettbewerben bekommen. Seit 2014 organisiert sie auch ein Festival "Vibraphonissimo" in der Metropolregion Nürnberg. 2018 hat sie den Kulturpreis der Stadt Nürnberg bekommen und in 2020 hat sie den virtuellen Wettbewerb "Woman in Jazz Next Generation" gewonnen.
Sie ist als Künstlerin international unterwegs und spielte u.a. mit Leszek Zadlo, Lars Danielsson, Magnus Öström, Vladislav Sendecki, Jan Lundgren, Mark Mondesir, Susan Weinert, Tony Lakatos, Matthias Schriefl, Nils Landgren, Katja Riemann usw.

Norbert Emminger studierte Klassik und Jazz an den HfM in Nürnberg und Frankfurt. Er ist Gründungsmitglied des Nürnberger Sunday Night Orchestra und Mitglied der Thilo Wolf Big Band. Er spielte u.a. in der Conexion Latina, der HR und der SWR Big Band. Er unterrichtet an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und ist auf zahlreichen CDs als Leader und Sideman zu hören.

Steeldrum („Stahlpfanne“ bzw. „Stahltrommel“) ist ein den Idiophonen zugeordnetes Musikinstrument, das auf Trinidad entstanden ist. Ein Ensemble aus mehreren Pans heißt Steelband. Hergestellt werden Steel Pans aus einem konkavgetriebenen Feinblech in Form eines runden Metall-Resonanzkörpers (traditionell: Ölfass), in das Tonfelder (Klangflächen) getrieben werden, um Töne zu erzeugen. Die Tonfelder werden mit Schlägeln angeschlagen.
Hier gibt es noch mehr Info: https://de.wikipedia.org/wiki/Steel_Pan
Urheber:
Look for the silver lining: Jerome Kern, Africa: Lars Danielsson,
Besetzung:
Izabella Effenberg (chromatisches Steeldrum (Steelpan) aus Trinidad, Tobago), Norbert Emminger (Bariton Saxofon von Harald Fallhammer Nürnberg)
Website:
www.izabella-effenberg.com www.izambira.de www.vibraphonissimo.de www.norbertemminger.de

Le Gimp

Under Pressure

Die Berliner Band Le Gimp schafft pulsierende improvisierte Musik, indem sich die 4 Musiker - mal der Nostalgie verfallen, mal mit den Ohren im Hier und Jetzt - durch Wurzeln in sehr unterschiedlichen Strömungen inspirieren lassen. Rock, Funk, Jazz und Folklore finden einen gemeinsamen Boden in den Kompositionen, den spielfreudigen und humorvollen Interpretationen durch die Band und dem Dialog mit den Zuhörern.
Urheber:
Le Gimp
Besetzung:
Dany Ahmad (Gitarre), Richard Häckel (Tenorsaxophon, Sopran), Yannik Tiemann (Bass), Daniel Guerrero Lara (Schlagzeug) Vielen Dank an: Marisa Ven Camino (Kamera) und Robert Kondorosi (Ton)
Website:
www.legimp.com

SlideProjection

Driving

Ken Dombrowski’s SlideProjection widmet sich der Atmosphäre des städtischen Lebens und den Kontrasten der vielfältigen Metropolen.
Die verschiedenen stilistischen Schattierungen der Kompositionen werden durch das kreative, variantenreiche Spiel der Musiker zu einem einzigartigen Bandsound gebündelt. Unterstützt werden die Kompositionen von Projektionen urbaner Fotografie.
Die mitreißenden Grooves, rasanten Akkordwechsel aber auch ruhigen Klänge und berührenden Melodien packen die Zuhörer.
Mit der Besetzung seines Quintetts orientiert sich Ken Dombrowski an Bands wie dem SFJazz Collective und dem Dave Holland Quintett.

Der Hamburger Jazzposaunist Ken Dombrowski war bereits Mitglied vieler verschiedener Ensembles. Neben seinen Engagements in den Jugendjazzorchestern Niedersachsens und Hamburgs konnte man den jungen Musiker in diversen Formationen erleben. Er spielte mit Jazzgrößen wie Randy Brecker, Nils Landgren, Scott Robinson, Tim Hagans, Wolfgang Schlüter, Nils Wogram und Herb Geller.
Urheber:
Ken Dombrowski
Besetzung:
Ken Dombrowski (Posaune, Basstrompete), Vincent Dombrowski (Saxophon, Flöte), Christopher Olesch (Vibraphon), Nico Bauckholt (Bass), Lukas Schwegmann (Drums). Recording/Mixing/Video by Reiner Damisch, Recorded at Phina Studios Hamburg in 2020.
Website:
www.ken-dombrowski.com

Gitarresque

La Foule / Shiny Stockings

Ulrich Hoffmeier – weltweit unterwegs im Palast Orchester mit seinem Sänger Max Raabe – spielt mit Malibu Gordes im Gitarrenduo „Gitarresque“ das aktuelle Programm „Guitar Talk“: vom „Großvater“ der Jazzgitarre Eddie Lang über Django Reinhardt, Charlie Christian, Herb Ellis oder Wes Montgomery zu modernen Spielweisen und Eigenkompositionen. Im Mittelpunkt stehen raffinierte Originalarrangements für zwei 7-saitige Gitarren, die den Musikern die Möglichkeit geben, sich gegenseitig in ihrer kreativen Spielfreude anzuspornen.

Darüber hinaus kommen verschiedene Gitarrentypen zum Einsatz, die nicht nur ein Augenschmaus für jeden Gitarrenliebhaber sind sondern das klangliche Spektrum des Duos erweitern: Ein Eddie Lang Stück erklingt wie selbstverständlich auf einer alten Gibson L5, Django Reinhardt Kompositionen werden auf Gypsy-Jazz-Gitarren dargeboten, Bossa Nova auf Klassikgitarren mit Nylonsaiten und schließlich gibt es bluesige Sounds auf der E-Gitarre.

Die Interaktion der beiden Musiker, die charmant verpackten Infos zu Gitarren, Stücken und Komponisten sowie dezent eingestreute Anekdoten stellen einen direkten Kontakt zum Publikum her.
Urheber:
La Foule: Edith Piaf, Shiny Stockings: F. Foster,
Besetzung:
Ulrich Hoffmeier (7-saitige Benedetto-Gitarre, Django Gitarre), Malibu Gordes (7-saitige Sonntag-Gitarre, Django Gitarre)
Website:
www.gitarresque.com www.uli-hoffmeier.de www.malibu-gordes.com www.gitarrenunterricht-prenzlauerberg.com/

Jimmys Jazz

Summertime

Jim Galakti mit seiner Red Deluxe Martin Committee Trompete zählt zum Besten, was die deutsche und internationale Musikszene in diesem Genre zu bieten hat. Der Folkwang-Absolvent und zweimalige Stipendiat des Goethe-Instituts gilt als einer der erfolgreichen zeitgenössischen Musiker an der Trompete und ist auf den größten Bühnen der Welt zu erleben. Als gefragter Live- und Studiomusiker begleitet Jim Galakti internationale Künstler. Seit 2010 tourt er mit der deutschen Electroswing-Band TAPE FIVE rund um den Globus. Der unvergessliche Trompetenklang ist weltweit im Radio präsent. Seine erste Solo-CD „Drop the guns and fly“ kam 2015 auf den Markt.
Urheber:
George Gershwin
Besetzung:
Genevieve O'Driscoll (Kontrabass - ein Instrument um die 100 Jahre alt… ein unbekannter bulgarischer Meister), Mikhail Churilov (Gitarre Gibson ES 135), Jim Galakti (Trompete "Martin Committee Red Deluxe", Flügelhorn Couesnon)
Website:
www.jimgalakti.com/

SySanLi - international GosPopTrio

Don't You Worry 'Bout A Thing / Kiss From A Rose

SySanLi is a colorful bouquet of 3 unique voices, nationalities and temperaments, which produces an unforgettable listening experience that warms the soul. These three singers take popular songs and transform them into their own unique style, always focussing on the beauty of vocal harmonies.
Urheber:
Don't you worry 'bout a thing: Stevie Wonder, Kiss from a Rose: Henry Olusegun, Adeola Samuel
Besetzung:
Sandra Blake, Liliana Ribeiro, Sylvia Lee (Voc), Nenad Lautarevic (Roland HP236)
Website:
sysanli.de/ open.spotify.com/artist/70kem64TiZPSyyuGjyXmUr?si=OjKT4Gv6RMW0kAxqevE71Q

The Hometown Brothers

Rock Around The Clock / Johnny B. Goode / Sweet Home Chicago

„The Hometown Brothers“ - das Rock 'n'Roll, Blues und Boogie Duo ist seit 18 Jahren vom SummerJazz in Pinneberg nicht mehr wegzudenken. Im Gründungsjahr 2003 wurden die Jungs mit dem SummerJazz Förderpreis ausgezeichnet. Seit der Gründung ist einige Zeit vergangen und die beiden haben sich beruflich und musikalisch stetig weiterentwickelt. Arny Oprotkowitz (Gesang und Cajon) stand bei unzähligen Musical Produktionen als Sänger auf der Bühne oder als Regisseur dahinter. Mittlerweile hat er die Norddeutsche Musical Akademie erfolgreich auf den Weg gebracht, in der Schüler zu professionellen Musicaldarstellern von internationalen Dozenten ausgebildet werden. Markus Pohle (Gesang und Klavier) war bereits in zahlreichen Band-Projekten aktiv und erhielt Auszeichnungen bei Wettbewerben und Festivals im In- und Ausland. Dieses Jahr ist er am 08.08. um 20:30 Uhr mit seinem Classic Jazz Trio SHREVEPORT auch LIVE bei "Summer Jazz im Foyer" zu hören.
Urheber:
Rock Around The Clock: Max C Freedman & Jimmy De Knight, Johnny B. Goode: Roosevelt Sykes, Sweet Home Chicago: Chuck Berry
Besetzung:
Arny Oprotkowitz (Cajon Schlagwerk, Gesang), Markus Pohle (Piano Roland FP-30, Gesang)

Sam Jones & Trio

New York, New York-Medley

Top-Unterhaltung: Das ganz besondere Summerjazz-Medley von Sam Jones & Trio.

Jede Menge Spielfreude erwartet alle Swing-Fans beim „New York, New York"-Medley der mehrfachen SummerJazz-Preisträger „Sam Jones & Trio.
Dank Corona in diesem Jahr aus dem Proben-Wohnzimmer statt von der Innenstadt-Bühne - aber wie immer mit unvergleichbarem Spaß und besonderem Arrangement. Reinhard Brinkmann am Piano, Karlo Buerschaper am Kontrabass, Sebastian Hofacker an den Drums und Sänger Sam Jones geben dem „New York, New York“-Medley ihre besondere SummerJazz-Note mit den Songs „ For me and my Gal“ (Meyer/Leslie, Goetz), „How high the moon“, (Lewis/Hamilton), „Honeysuckle Rose“ (Waller/Razaf), „Mack the Knife“ (Weill/Blitzstein, Murphy) und natürlich „New York, New York“ (Ebb, Kander) - mit neuen Pinneberg-Lyrics. Also: Kick off you shoes, enjoy the show - and keep swinging! Weitere Infos unter facebook.com/samjonesundtrio

Urheber:
For me and my Gal: Meyer/Leslie, Goetz, How high the moon: Lewis/Hamilton, Honeysuckle Rose: Waller/Razaf, Mack the Knife: Weill/Blitzstein, Murphy, New York, New York: Ebb, Kander
Besetzung:
Reinhard Brinkmann (Piano), Karlo Buerschaper (Kontrabass), Sebastian Hofacker (Drums), Sam Jones (Gesang)

Stella‘s Morgenstern

Everything Happens to Me

Jiddische Musik aus Hamburg – 2 Stimmen, 4 Hände, 4 Sprachen und 12 Instrumente liefern ein Feuerwerk für Ohren, Augen und Herzen. Stella’s Morgenstern ist das Duo um die Sängerin Stella und den Gitarristen Andreas Hecht.

Das Duo singt Lieder von der Liebe. Sie erzählen von Höhenflügen und Glücksgefühlen, von Abschied und Trennungen, die das Publikum auf eine Berg- und Talfahrt der Gefühle mitnehmen. In poetischen Texten voller Humor, Witz und Ironie, kann sich jeder Zuhörer mit diesen Songs identifizieren.

Stella’s Beautiful Songs zaubern unterschiedlichste Stimmungen und sind „Ohrwürmer“ auf Hebräisch, Englisch, Jiddisch und Deutsch.

Die meistern Lieder sind Kompositionen des israelischen Künstlers prof*merose in der anglo-sächsischen Folk-Tradition als Blues oder Chansons gesetzt, gemischt mit mediterran-orientalischen Stimmungen.
Urheber:
Text: Tom Adair, Musik: Matt Dennis, Published 1941
Besetzung:
Stella (vocals), Andreas Hecht (guitar), Matthias Ricardo Müller (cello), Cherif Flöhr (cajon) directed by Jerry Merose arrangement: Stella‘s Morgenstern
Website:
www.stellasmorgenstern.de

Kommilitöne

We Found Love

Die Kommilitöne sind elf Freunde, die viel Spaß am gemeinsamen Singen haben. Kennengelernt im Studierendenchor (denn jede*r von uns ist Studierende*r oder war es zumindest mal), hatten wir Lust auf "mehr": Mehr Stimmbildung, mehr Performance und mehr Zeit zum Vertiefen unserer Musikalität.

Aus den ersten gemeinsamen Gesangsabenden wurden regelmäßige Proben, gefolgt von kleinen Auftritten, die größer und länger wurden. Mittlerweile besingen wir auch Weihnachtsfeiern oder Hochzeiten, haben im April 2018 ein eigenes Konzert in Paris aufführen dürfen und standen im März 2019 das erste Mal auf der Bühne des Total Choral Festivals in Berlin. Im Repertoire haben wir eine gute Mischung aus alten und neuen Klassikern der Popmusik, einige romantische Balladen und auch Disney-Songs.

Ursprünglich gesungen von Rihanna wurde "We Found Love" von UC Voices in Your Head für a cappella Chor arrangiert.
Urheber:
UC Voices in Your Head, Aarrangement: Emily Hung
Besetzung:
Milena (Sopran), Gönke (Sopran), Claudia (Sopran), Han (Alt), Mette (Alt), Jette (Alt), Thilo (Tenor), Timo (Tenor), Phillipp (Bariton), Franz (Bass), Marc (Bass)
Website:
kommilitoene.de/

King Street Jazzmen

We Are King Street Jazzmen / Blues My Naughty / Honky Tonk Woman

Seit mehr als dreißig Jahren sind die „King Street Jazzmen“ aus Elmshorn landauf und landab unterwegs und versorgen das Publikum mit ihrem „Happy Jazz“. Auch der Name der Gruppe ist eine kleine Hommage an die Krückaustadt – schließlich wurde einfach das Wort „Königstraße“, die Elmshorner Einkaufsmeile, verarbeitet.
Urheber:
We Are King Street Jazzmen: King Street Jazzmen, Blues My Nauhghty: Sidney Bechet, Honky Tonk Woman: Jagger/Richards
Besetzung:
Claus Burkhart Schmidt (Trompete), Dr. Klaus Rümenapf (Posaune), Gregor Wilczek (Sopransaxophon, Gesang, Ansage), Wilfried Rex (Tuba), Billy Höfert (Yamaha Piano), Dieter Thöming (Banjo), Peter Werner (Drums), Hajo Dörr (Gitarre)
Website:
www.king-street-jazzmen.de

Chipai

Cookie Ska

Chipai wurde 2018 gegründet. Vier außergewöhnliche Musiker aus verschieden Musikrichtungen treffen hier in einer ungewöhnlichen Besetzung aufeinander und kreieren einen völlig neuen Sound.

Aitana Navas ist Spanierin. Gerade 21 Jahre alt. Sie hat eine dieser raren Stimmen, die einen sofort in ihren Bann ziehen: voller Soul und Energie, sanft und zärtlich und von erstaunlicher Bandbreite. Bei The Voice of Germany begeisterte Aitana ihr Publikum und schaffte es mit ihrem Coach Andreas Bourani bis in die Knockouts.

Alberto Sanchez ist aufgewachsen in Paraguay, wo er von Kindesbeinen an Harfe spielte. Er liebt Musik. Sie hören diese Liebe und Leidenschaft in jedem seiner Konzerte, in jedem seiner Lieder, sogar in jedem einzelnen von ihm gespielten Ton. Er ist Oscar-Gewinner des Internationalen Folklore-Festival in Italien. Er ist Mitglied bei Semino Rossi, Lotto King Karl, Gleis 8.

Johannes studierte Querflöte und Saxophon und blickt heute auf eine lange Karriere als Saxophonist zurück. Mit Michy Reincke, Jon Hammond, Roger Chapman, Lotto King Karl und vielen Anderen sammelte er Erfahrungen. Mit seinem emotionalen Saxophonspiel berührt Johannes seine Zuhörer wie kaum ein Zweiter.

Manuel Beutke kam 2010 für sein Schlagzeugstudium nach Hamburg. Er ist ein gefragter Drummer und Percussionist. Von Jazz bis Punk. Er begeistert sein Publikum durch mitreißende Grooves und versprüht gute Laune.

Wenn diese vier aufeinander treffen, passiert Magie: Aus den scheinbaren Gegensätzen, aus Folklore, Pop, Flamenco und Jazz entsteht ein ganz eigener, unverwechselbarer Klang. Mit der gemeinsamen Leidenschaft und Liebe zu ihrer Musik schaffen die vier Musiker etwas ganz Neues: Musik voller Schönheit und Leben – Musik, die Sie vielleicht kennen, aber so noch nicht gehört haben.
Cookie-Ska ist ein Lied für den Sommer zum Tanzen und gute Laune haben. Mitreißender Groove in spanischer Sprache.
Urheber:
Musik: Johannes Köppen, Text: Alberto Sanchez, Aitana Navas
Besetzung:
Alberto Sanchez (Harfe aus Paraguay), Aitana Navas (Gesang), Manuel Beutke (Cajon), Johannes Köppen (Selmer Mark 6 Tenorsaxophon)
Website:
chipai.de

Elms-Horns Big Band

Cantaloupe Island / Switch in Time

Die Big Band Elms-Horns wurde gegründet in der gleichnamigen Stadt (auch wenn die Gründungsdaten leicht differieren) und hat seitdem dort ihre Heimat. Sie hat sich dem orchestralen Genre des Jazz gewidmet - der Big Band Musik. Von Swing über Funkrock bis Latin reicht das Repertoire.

Cantaloupe Island erschien 1964 auf Hancocks Album "Empyrean Islands". Eine tatsächliche Insel Cantaloupe gibt es nicht, ob Hancock bei der Benennung an die gleichnamige Melone dachte…? Ein Kritiker sagte über die erste Aufnahme des Jazz Standards: "Vergesst Gilligans oder Crusoes langweiligen Strand, … das Nachtleben ist auf ‚Cantaloupe Island‘ besser.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Cantaloupe_Island). Um dem Rechnung zu tragen, entstand die Idee zu einem „Tanzvideo“. Wegen Corona konnten keine Proben stattfinden. Jedes Mitglied der Elms-Horns, das Gelegenheit (Zeit, Equipment und tolerante Nachbarn) hatte, nahm das Instrument allein zuhause auf. Die Tonspuren mischte Lutz Winter ab, den man im Video an der Posaune erahnen kann. „Getanzt“ haben Barbara Kaier (Alto-Sax 1) und ihr Hund Heaven.

Die Auswahl des Titels „Switch in Time“ als Aufnahme-Projekt während der Live-Probenlosen Pandemiezeit erfolgte aus Liebe zur Musik von Sammy Nestico, auch wenn der Titel als Reminiszenz an die Zeitenwende der Corona-Pandemie gelten könnte.
Urheber:
Cantaloupe Island:, Komponist: Herbie Hancock (1964), Arrangement: Mike Kamuf (2007), Switch in Time: Sammy Nestico
Besetzung:
Cantaloupe Island: Zu sehen ist eigentlich niemand richtig. Eingespielt haben - teilweise stellvertretend für andere, denen Technik oder Übungsraum fehlten: Frank Chilinski (Trompete 1), Lutz Winter (Trompete 2-4), Lutz Winter (Posaune 1-4), Barbara Kaier (Altsaxophon), Wolfgang Braun (Altsaxophon), Julianna Heller (Tenorsaxophon 1+2), Dirk Steen (Baritonsaxophon), Christoph Lederich (Bass, Gitarre), Ralph Kricke (Keys), Sebastian Strehler (Drums) Switch in Time: Barbara Kaier (Altsaxophon 1), Wolfgang Braun (Altsaxophon 2), Ulrike Potten (Tenorsaxophon 1 & 2), Dirk Steen (Baritonsaxophon), Frank Chilinski (Trompete 1), Lutz Winter (Trompete 2-4), Lutz Winter (Posaune 1-4), Ralph Kricke (Piano), Christoph Lederich (Bass & Gitarre), Christoph Schöttler (Drums)
Website:
www.elms-horns.de

Elms-Horns Big Band

Cantaloupe Island / Switch in Time

Die Big Band Elms-Horns wurde gegründet in der gleichnamigen Stadt (auch wenn die Gründungsdaten leicht differieren) und hat seitdem dort ihre Heimat. Sie hat sich dem orchestralen Genre des Jazz gewidmet - der Big Band Musik. Von Swing über Funkrock bis Latin reicht das Repertoire.

Cantaloupe Island erschien 1964 auf Hancocks Album "Empyrean Islands". Eine tatsächliche Insel Cantaloupe gibt es nicht, ob Hancock bei der Benennung an die gleichnamige Melone dachte…? Ein Kritiker sagte über die erste Aufnahme des Jazz Standards: "Vergesst Gilligans oder Crusoes langweiligen Strand, … das Nachtleben ist auf ‚Cantaloupe Island‘ besser.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Cantaloupe_Island). Um dem Rechnung zu tragen, entstand die Idee zu einem „Tanzvideo“. Wegen Corona konnten keine Proben stattfinden. Jedes Mitglied der Elms-Horns, das Gelegenheit (Zeit, Equipment und tolerante Nachbarn) hatte, nahm das Instrument allein zuhause auf. Die Tonspuren mischte Lutz Winter ab, den man im Video an der Posaune erahnen kann. „Getanzt“ haben Barbara Kaier (Alto-Sax 1) und ihr Hund Heaven.

Die Auswahl des Titels „Switch in Time“ als Aufnahme-Projekt während der Live-Probenlosen Pandemiezeit erfolgte aus Liebe zur Musik von Sammy Nestico, auch wenn der Titel als Reminiszenz an die Zeitenwende der Corona-Pandemie gelten könnte.
Urheber:
Cantaloupe Island:, Komponist: Herbie Hancock (1964), Arrangement: Mike Kamuf (2007), Switch in Time: Sammy Nestico
Besetzung:
Cantaloupe Island: Zu sehen ist eigentlich niemand richtig. Eingespielt haben - teilweise stellvertretend für andere, denen Technik oder Übungsraum fehlten: Frank Chilinski (Trompete 1), Lutz Winter (Trompete 2-4), Lutz Winter (Posaune 1-4), Barbara Kaier (Altsaxophon), Wolfgang Braun (Altsaxophon), Julianna Heller (Tenorsaxophon 1+2), Dirk Steen (Baritonsaxophon), Christoph Lederich (Bass, Gitarre), Ralph Kricke (Keys), Sebastian Strehler (Drums) Switch in Time: Barbara Kaier (Altsaxophon 1), Wolfgang Braun (Altsaxophon 2), Ulrike Potten (Tenorsaxophon 1 & 2), Dirk Steen (Baritonsaxophon), Frank Chilinski (Trompete 1), Lutz Winter (Trompete 2-4), Lutz Winter (Posaune 1-4), Ralph Kricke (Piano), Christoph Lederich (Bass & Gitarre), Christoph Schöttler (Drums)
Website:
www.elms-horns.de

Smallest Swingband in Town

Blue Moon

Smallest Swingband in Town - als diese kleine Formation vor einigen Jahren gegründet wurde, konnte es nur diesen einen Bandnamen geben. Die „golden swing era“ der 30er und 40er Jahre mit einer so kleinen
Besetzung in die heutige Zeit zurückzubringen, so etwas gelingt sonst nur mit größeren Ensembles.

Bereits mehrfach auf den SummerJazz Bühnen vertreten, zeigen wir hier noch einmal einen kleinen Ausschnitt aus unserem Repertoire.
Urheber:
Musik: Richard Rodgers, Text: Lorenz Hart,
Besetzung:
Juergen Dreffein (Saxophon), Andreas Nolte (Gitarre), Helmut Hensen (Bass)

Matthias Schlechter

Knockin’ on Heaven’s Door

In Erinnerung an Herbert Hoffmann (1947-2020), stv. Bürgermeister und Stadtrat der Stadt Pinneberg, zweiter Vorsitzender des Fördervereins SummerJazz Pinneberg e.V.

Mein lieber Herbert Hoffmann, mit diesem Video möchte ich einmal richtig „Danke!“ sagen. Als begnadeter Netzwerker und mit Deiner ganz eigenen „Hoffmann Power“ hast Du politische, gesellschaftliche und kulturelle Institutionen und Menschen über viele Jahre hinweg ganz intensiv unterstützt und nach vorne gebracht. Hierzu zählten auch der SummerJazz Pinneberg und ich selbst als Künstler. Du hast sehr viel für uns alle erreicht. Herbert, tausend Dank für alles, was Du für uns getan hast!

Im Dezember 2018 gestalteten wir gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des SummerJazz Fördervereins das „Jazz im Foyer“ Konzert mit Abi Wallenstein, Martin Röttger und mir. In dem Programm spielte ich erstmals „Knockin’ on Heaven’s Door“ und nach dem Konzert kamst Du auf mich zu und sagtest mit einem Lächeln: „Matthias, den Titel kannst Du auf meiner Beerdigung spielen!“. Ich habe das als Spaß verstanden, weil Du den Titel einfach immer geliebt hast. Einige Wochen später erfuhr ich jedoch, dass Du kurz vor diesem Konzert die Diagnose Deiner Erkrankung erhalten hattest. Dann verstand ich das nicht mehr ganz so als Spaß, auch wenn Du bis zuletzt voller Zuversicht warst.

Aus diesem Grund widme ich Dir dieses Video und sende Dir herzlich-musikalische Grüße durch alle Himmelspforten. Mach’s gut, Herbert – wir denken an Dich und irgendwann sehen wir uns wieder!
Urheber:
Bob Dylan,
Besetzung:
Matthias Schlechter (Piano, Gesang)
Website:
www.schlechter-pianist.de

Jessy Martens and Band

Tricky Thing

Tricky Thing ist der Titelsong des gleichnamigen Albums, das 2017 bei Jayfish Records veröffentlicht wurde. Es ist zugleich das letzte der Bluesrockband von Sängerin Jessy Martens, die mit dieser Band den Deutschen Rock Preis sowie mehrfach den German Blues Award gewonnen hat.
Urheber:
Musik: Jessy Martens and Band, Text: Claas P. Jambor
Besetzung:
Jessy Martens (Gesang), Dirk Czuya (E-Gitarre, Background Gesang), Christian Hon Adameit (E-Bass, Background Gesang), Markus “Mosch” Schröder (Keyboards), Christian Kolf (Schlagzeug)
Website:
www.jessymartens.de

Café Unterzucker

Nenn mich nicht mehr Häselein!

*Café Unterzucker* – Musik für humorbegabte Familien. Hühner-Boogie, Reiher-Rock, Faultier-Swing, Cowboy-Balladen und Einhorn-Gospel.
Urheber:
Komposition: Tobi Weber, Text: Richard Oehman
Besetzung:
Tobi Weber (Gitarre), Anton Gruber (Blues Harp), Richard Oehmann (Gesang)
Website:
www.cafeunterzucker.de
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